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Serienbarcodes erstellen

Fügen Sie eine Spalte direkt aus Excel ein oder laden Sie eine CSV-Datei hoch und erzeugen Sie bis zu 500 Barcodes in einem Durchlauf — Code 128, EAN-13, Code 39 und ITF-14 — und laden Sie anschließend ein druckfertiges PDF oder ein ZIP mit PNG-Dateien herunter. Eine zweite Spalte mit der Produktbezeichnung wird unter jedem Barcode gedruckt. Alles läuft in Ihrem Browser; es werden keine Daten hochgeladen.

Leerzeilen werden übersprungen. Bis zu 500 Codes pro Durchlauf.

Gleicher zweispaltiger Aufbau: Spalte 1 = Barcode-Wert, Spalte 2 = Produktbezeichnung (optional). UTF-8 und ältere Zeichensätze werden automatisch erkannt.

Code 128: beliebige Buchstaben, Ziffern und gängige Sonderzeichen, keine feste Länge — die übliche Wahl für interne Codes und Artikelnummern.

Etikettengröße (mm)

Layout-Modus

Nutzenmontage auf A4

10 mm Rand, 2 mm Abstand, Seite wird automatisch gefüllt. Für Laser- oder Tintenstrahldruck mit anschließendem Zuschnitt. US Letter funktioniert ebenfalls — siehe Hinweis weiter unten.

Ein Etikett pro Seite

Seitenformat entspricht der Etikettengröße — für Thermo-Etikettendrucker (Zebra, TSC, Brother), die fortlaufend drucken.

6 pro Seite (3 Spalten × 2 Zeilen).

Zweispaltiges Format

Spalte 1 ist der Barcode-Wert, Spalte 2 die Produktbezeichnung (optional, wird unter dem Barcode gedruckt). Excel kopiert tabulatorgetrennt, CSV-Dateien sind kommagetrennt — beides wird erkannt.

Prüfziffern übernimmt das Tool

Geben Sie für EAN-13 12 Ziffern ein, wird die 13. Prüfziffer berechnet; bei 13 Ziffern wird sie geprüft. ITF-14 funktioniert genauso ab 13 Ziffern. Fehlerhafte Zeilen werden gesondert aufgelistet und beeinträchtigen die übrigen nicht.

Ausgabedaten

  • PDF: Nutzenmontage auf A4 oder ein Etikett pro Seite, 300 dpi Raster
  • ZIP: ein PNG je Code, benannt nach dem Barcode-Wert
  • Bis zu 500 Codes pro Durchlauf, Leerzeilen werden übersprungen

Drei typische Einsatzfälle für Serienbarcodes

Wer Barcodes in Serie braucht, hat fast immer dieselbe Aufgabe: aus einer Liste von Nummern einen Stapel scannbarer Etiketten machen. Die Artikelverwaltung ist der häufigste Fall — ein Online-Shop oder Einzelhandelsgeschäft exportiert seine Artikelnummern nach Excel, erzeugt in einem Durchlauf ein paar hundert Code-128-Barcodes und bringt sie an Verpackungen oder Regalplätzen an, sodass Wareneingang, Inventur und Kommissionierung per Scanner statt per Tastatur laufen. Die Anlagenverwaltung ist der zweite Fall: Büroausstattung, Werkzeuge und Mehrwegbehälter tragen je eine feste Inventarnummer, und eine Serie Barcode-Etiketten macht aus der Jahresinventur einen Rundgang mit dem Scanner. Die Rückverfolgbarkeit in der Fertigung ist der dritte: Chargennummern, Fertigungsaufträge und Seriennummern werden nach einer Regel gebildet, in Barcodes umgesetzt und begleiten die Ware durch die Fertigung, sodass sich ein Problem später auf eine bestimmte Charge und Schicht zurückführen lässt.

Der Import aus Excel besteht aus drei Schritten. Erstens: Barcode-Werte in eine einzige Spalte schreiben und, falls unter jedem Barcode eine Produktbezeichnung stehen soll, diese in die Spalte rechts daneben ergänzen. Zweitens: beide Spalten markieren, Strg+C drücken und oben in das Eingabefeld einfügen — Excel kopiert tabulatorgetrennt, und das Tool trennt daraus automatisch zwei Spalten; liegt die Tabelle bereits als CSV vor, führt die Schaltfläche CSV hochladen zum selben Ergebnis. Drittens: Symbologie und Etikettengröße wählen, mit Einlesen & Vorschau die ersten sechs Etiketten und die Fehlerliste prüfen und dann das PDF oder das PNG-ZIP herunterladen. Für den Druck auf gestanzte Blankobögen wählen Sie Nutzenmontage auf A4; das Tool rechnet mit 10 mm Rand und 2 mm Abstand aus, wie viele Etiketten pro Seite passen. Für den fortlaufenden Druck auf einem Thermo-Etikettendrucker von Zebra, TSC oder Brother wählen Sie Ein Etikett pro Seite — das PDF-Seitenformat entspricht dann der Etikettengröße, sodass am Drucker nichts skaliert werden muss.

Ein Hinweis für US-Letter-Papier: Die Nutzenmontage ist für A4 (210 × 297 mm) gerechnet. Letter ist etwas breiter, aber 18 mm kürzer, sodass die Spalten immer passen und nur die unterste Zeile gefährdet ist — drucken Sie mit 100 % und ohne Seitenanpassung, und falls eine Zeile abgeschnitten wird, verringern Sie die Etikettenhöhe etwas oder wechseln zu einem Etikett pro Seite. In jedem Fall bleiben die Barcode-Maße exakt, und genau darauf kommt es für Scanner an.

Zur Datensicherheit: Diese Seite hat kein Backend. Auswertung, Bilderzeugung, PDF-Montage und ZIP-Verpackung geschehen im JavaScript, das in Ihrem Browser läuft, CSV-Dateien werden über die FileReader-API lokal gelesen. Nichts verlässt Ihren Rechner und wir speichern nichts — nach dem Laden der Seite können Sie offline gehen und trotzdem erzeugen und herunterladen. Das ist wichtig bei sensiblen Listen wie Kundennummern, Kalkulationsnummern und internen Fertigungsaufträgen. Wenn Sie die fertigen Etiketten lieber geliefert bekommen, als sie selbst zu drucken, schicken Sie uns die Liste: Unsere Fabrik druckt sie in einem Durchgang mit variablen Daten und versendet die Rollen weltweit, was weniger Arbeitszeit kostet als Bogenetiketten selbst zu drucken und von Hand aufzubringen — und die Leserate ist zuverlässiger.

Wir drucken diese Serie als fertige Haftetiketten

Schicken Sie uns Ihre Excel-Barcodeliste, und wir drucken sie in einem Durchgang mit variablen Daten: Etiketten mit Code 128, EAN-13 oder ITF-14 auf Rollen oder Bogen, in gestrichenem Papier, Thermopapier oder PET. Preise direkt ab Fabrik, Leserate rollenweise geprüft, schnelle Muster, flexible Mindestmengen und weltweiter Versand. (Anfrageformular auf Englisch)

Angebot für Barcode-Etiketten

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